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Informationen zur CSS2-Spezifikation
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Diese Spezifikation richtet sich hauptsächlich an zwei Lesergruppen: CSS-Autoren und CSS-Implementierer. Wir hoffen, die Spezifikation versorgt die Autoren mit dem Werkzeug, das sie brauchen, um effiziente, attraktive Dokumente zu erstellen, auf die ein einfacher Zugriff möglich ist, ohne sie zu sehr mit den Implementierungsdetails von CSS zu belasten...
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http://www.css1.de/Informationen-CSS2/
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Eintrag vom: k. A.
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Einführung in CSS2
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In diesem Überblick zeigen wir, wie einfach es sein kann, einfache Stylesheets zu entwerfen. Dazu benötigen Sie Grundkenntnisse in HTML, und Sie sollten die wichtigsten Begriffe aus dem Desktop-Publishing kennen...
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http://www.css1.de/Einfuehrung-CSS2/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS2-Syntax und grundlegende Datentypen
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Dieser Abschnitt beschreibt eine Grammatik (sowie vorwärts-kompatible Parsing-Regeln), die für jede CSS-Version gültig sind (auch für CSS2). Zukünftige CSS-Versionen werden dieser Kernsyntax entsprechen, führen aber möglicherweise zusätzliche syntaktische Einschränkungen ein.
Diese Beschreibungen sind normativ. Sie werden ergänzt durch die normativen Grammatikregeln, die Sie in Anhang D finden.
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http://www.css1.de/CSS2-Syntax/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS2 Konformität: Anforderungen und Empfehlungen
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In diesem Abschnitt beginnen wir mit der formalen Spezifikation von CSS. Wir beginnen mit einer Begriffsklärung zwischen Autoren, Benutzern und Implementierern.
Die Schlüsselwörter „MÜSSEN“, „DÜRFEN NICHT“, „GEFORDERT“, „SOLLEN“, „SOLLEN NICHT“, „SOLLTEN“, „SOLLTEN NICHT“, „EMPFOHLEN“, „DÜRFEN“ und „OPTIONAL“ in diesem Dokument sollten, wie in RFC 2119 beschrieben, interpretiert werden. Der Lesbarkeit halber erscheinen diese Wörter in dieser Spezifikation jedoch nicht immer in Großbuchstaben.
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http://www.css1.de/Konformitaet/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS2 Selektoren
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In CSS legen die Regeln für den Mustervergleich fest, welche Stilregeln auf die Elemente im Dokumentbaum angewendet werden. Diese Muster, die so genannten Selektoren , können von einfachen Elementnamen bis hin zu umfassenden Kontextmustern reichen. Wenn alle Bedingungen eines Musters für ein bestimmtes Element zutreffen, stimmt der Selektor mit dem Element überein.
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http://www.css1.de/Selektoren/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS2 Eigenschatswerte
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Nachdem ein Benutzerprogramm ein Dokument geparst und einen Dokumentbaum aufgebaut hat, muss es für jedes Element in dem Baum jeder Eigenschaft einen Wert zuweisen, die sich auf den Ziel-Medientyp bezieht.
Der endgültige Wert einer Eigenschaft ist das Ergebnis einer dreistufigen Berechnung: Der Wert wird über die Spezifizierung ermittelt (der „spezifizierte Wert“), dann gegebenenfalls in einen absoluten Wert aufgelöst (den „berechneten Wert“) und schließlich entsprechend der Einschränkungen der lokalen Umgebung umgewandelt (der „tatsächliche Wert“).
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http://www.css1.de/Eigenschaftswerte/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS2 Medientypen
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Eines der wichtigsten Funktionsmerkmale von Stylesheets ist, dass sie angeben, wie ein Dokument auf unterschiedlichen Medien ausgegeben wird: auf dem Bildschirm, auf Papier, mit einem Sprachsynthesizer, mit einem Braille-Gerät...
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http://www.css1.de/Medientypen/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Editor
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Editor zum Erstellen und Bearbeiten von Style Sheets, mit Vorschau der erstellten CSS Style
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http://www.css1.de/CSS-Editor/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Das Box Model
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Das Box-Modell von CSS beschreibt die rechteckigen Kästen, die für die Elemente eines Dokumentbaums erzeugt werden, und die gemäß dem visuellen Formatierungsmodell ausgelegt werden. Die Seiten-Box ist eine spezielle Box, die detailliert im Abschnitt über Seitenmedien besprochen wird.
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http://www.css1.de/Box-Model/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Visuelles Formatierungsmodell
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Dieses und das nächste Kapitel beschreiben das visuelle Formatierungsmodell: wie Benutzerprogramme den Dokumentbaum für visuelle Medien verarbeiten.
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http://www.css1.de/Visuelles-Formatierungsmodell/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Visuelle Effekte
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Die Position und die Größe der Boxen eines Elements werden manchmal relativ zu einem bestimmten Rechteck berechnet, dem umschließenden Block (containing block) des Elements. Der umschließende Block eines Elements ist wie folgt definiert.
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http://www.css1.de/Visuelle-Effekte/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Erzeugter Inhalt
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In einigen Fällen wollen Autoren, dass Benutzerprogramme Inhalt darstellen, der nicht aus dem Dokumentbaum stammt. Ein bekanntes Beispiel dafür ist eine nummerierte Liste; der Autor will die Nummern nicht explizit auflisten, sondern das Benutzerprogramm soll sie automatisch erzeugen. Analog dazu könnte es beispielsweise vorkommen, dass das Benutzerprogramm das Wort (Abbildung) vor einer Bildunterschrift einfügt, oder die Wörter (Kapitel 7) vor dem Titel des siebten Kapitels. Insbesondere für Audio oder Braille sollten die Benutzerprogramme in der Lage sein, diese Zeichenketten einzufügen.
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http://www.css1.de/Erzeugter-Inhalt/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Seitenmedien
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Seitenmedien (Paged Media; zum Beispiel Papier, Folien, Seiten, die auf Computerbildschirmen angezeigt werden und so weiter) unterscheiden sich von Endlosmedien, weil der Inhalt des Dokuments auf eine oder mehrere einzelne Seiten verteilt ist. Um Seitenumbrüche zu verarbeiten, erweitert CSS2 das visuelle Formatierungsmodell.
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http://www.css1.de/Seitenmedien/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Farben Hintergrund
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CSS-Eigenschaften gestatten es den Autoren, die Vordergrundfarbe sowie den Hintergrund für ein Element festzulegen. Beim Hintergrund kann es sich um Farben oder Bilder handeln. Hintergrundeigenschaften erlauben den Autoren, ein Hintergrundbild zu positionieren, es zu wiederholen und zu deklarieren, ob es in Hinblick auf den Viewport feststehend sein soll, oder ob es zusammen mit dem Dokument weitergeblättert werden soll.
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http://www.css1.de/Farben-Hintergrund/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Schriften
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Wenn der Text eines Dokuments visuell dargestellt werden soll, müssen die einzelnen Zeichen (abstrakte Informationselemente) auf abstrakte Glyphen abgebildet werden. Ein oder mehr Zeichen können durch ein oder mehr abstrakte Glyphen in möglicherweise kontextabhängiger Weise dargestellt werden. Ein Glyph ist die tatsächliche künstlerische Darstellung eines abstrakten Glyphen in einem typografischen Stil in Form von Umrissen oder Bitmaps, die auf den Bildschirm oder Papier gezeichnet werden. Eine Schrift (Font) besteht aus einem Satz von Glyphen, die alle demselben grundlegenden Motiv in Hinblick auf Entwurf, Größe, Erscheinungsbild und anderen dem gesamten Satz zugeordneten Attributen entsprechen, sowie eine Zuordnung der Zeichen zu abstrakten Glyphen.
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http://www.css1.de/Schriften/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Text
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Die in den folgenden Abschnitten definierten Text Eigenschaften beeinflussen die visuelle Darstellung von Zeichen, Leerzeichen, Wörtern und Absätzen.
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http://www.css1.de/Text/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Tabellen
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Tabellen stellen eine Beziehung zwischen Daten her. Autoren geben diese Beziehungen in der Dokumentsprache an und legen ihre Darstellung mit CSS fest, und zwar auf zwei Arten: visuell und akustisch.
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http://www.css1.de/Tabellen/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Benutzeroberfläche
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Das Benutzerprogramm lädt den Cursor aus der durch den URI angegebene Ressource. Wenn das Benutzerprogramm den ersten Cursor aus einer Liste mit Cursorn nicht verarbeiten kann, sollte er versuchen, den zweiten zu verarbeiten usw. Wenn das Benutzerprogramm keine benutzerdefinierten Cursor verarbeiten kann, muss es den generischen Cursor am Ende der Liste verwenden.
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http://www.css1.de/Benutzeroberflaeche/
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Eintrag vom: k. A.
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CSS Level 2 Akustische-Stylesheets
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Die akustische Darstellung eines Dokuments, die von blinden Benutzern sowie Benutzern, die keine visuelle Ausgabe nutzen können, bereits häufig eingesetzt wird, kombiniert Sprachsynthese und „akustische Icons“. Häufig erfolgt diese akustische Darstellung durch die Konvertierung des Dokuments in einfachen Text, der dann einer so genannten Bildschirmleser-Software oder -Hardware übergeben wird, die einfach alle Zeichen auf dem Bildschirm liest. Das Ergebnis ist eine weniger effektive Darstellung, als würde die Dokumentstruktur beibehalten. Stylesheet-Eigenschaften für eine akustische Darstellung können mit den visuellen Eigenschaften (gemischte Medien) kombiniert oder als akustische Alternative zur visuellen Darstellung verwendet werden.
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http://www.css1.de/Akustische-Stylesheets/
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Eintrag vom: k. A.
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