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Einträge: 18 Kategorie: Pressemitteilungen Export
hinzugefügt am: 26.10.2009 - 22:00:53 aktualisiert am: 04.12.2009 - 19:29:45
 
   
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Kultur
Kultur ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik, der Bildenden Kunst, aber auch geistiger Gebilde wie etwa im Recht, in der Moral, der Religion, der Wirtschaft und der Wissenschaft. Der Begriff der Kultur ist im Laufe der Geschichte immer wieder von unterschiedlichsten Seiten einer Bestimmung unterzogen worden. Je nachdem drückt sich in ihm das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. Die Bandbreite seiner Bedeutung ist dementsprechend groß: Sie reicht von einer rein beschreibenden (deskriptiven) Verwendung („Die Kultur jener Zeit.“) hin zu vorschreibenden, wenn bei letzterem mit dem Begriff der Kultur zu erfüllende Ansprüche verbunden werden. Der Begriff kann sich auf eine enge Gruppe von Menschen beziehen, denen allein Kultur zugesprochen wird, oder er bezeichnet das, was allen Menschen als Menschen zukommt, insofern es sie beispielsweise vom Tier unterscheidet. Während die engere Bestimmung des Begriffs meist mit einem Gebrauch im Singular („die Kultur“) verbunden ist, kann ein weiter gefasster Begriff auch von „den Kulturen“ im Plural sprechen. Kultur und Zivilisation Einzig im deutschsprachigem Raum hat sich der Gegensatz „Kultur“ und „Zivilisation“ entwickelt, während beispielsweise im englischen Sprachraum lange Zeit nur ein Wort für „Kultur“ (civilization) genutzt wurde. (Vgl. den Titel von Samuel P. Huntington Clash of civilisations, im Deutschen Kampf der Kulturen.) Erst seit einigen Jahrzehnten findet sich auch culture häufiger, ohne dass hiermit jedoch auf einen Gegensatz zu civilization Bezug genommen würde. Die früheste Formulierung dieses Gegensatzes stammt von Immanuel Kant: „Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft cultivirt. Wir sind civilisirt bis zum Überlästigen, zu allerlei gesellschaftlicher Artigkeit und Anständigkeit. Aber uns für schon moralisirt zu halten, daran fehlt noch sehr viel. Denn die Idee der Moralität gehört noch zur Cultur; der Gebrauch dieser Idee aber, welcher nur auf das Sittenähnliche in der Ehrliebe und der äußeren Anständigkeit hinausläuft, macht blos die Civilisirung aus.“ „Zivilisation“ bedeutet also für Kant, dass sich die Menschen zwar zu einem artigen Miteinander erziehen, Manieren zulegen und ihren Alltag bequem und praktisch einzurichten wissen und dass sie vielleicht durch Wissenschaft und Technik Fahrzeuge, Krankenhäuser und Kühlschränke hervorbringen. All dies reicht jedoch noch nicht dafür, dass sie „Kultur haben“, wenngleich es der Kultur dienen könnte. Denn als Bedingung für Kultur gilt Kant die „Idee der Moralität“ (der kategorische Imperativ), d.h. dass die Menschen ihre Handlungen bewusst auf an sich gute Zwecke einrichten. Wilhelm von Humboldt schließt hieran an, indem er den Gegensatz auf Äußeres und Inneres des Menschen bezieht: Bildung und Entwicklung der Persönlichkeit sind Momente der Kultur, während rein praktische und technische Dinge dem Bereich der Zivilisation zugehören. Für Oswald Spengler ist Zivilisation ebenfalls negativ belegt, wenn sie nämlich das unausweichliche Auflösungsstadium von Kultur bezeichnet. Spengler sah Kulturen als lebendige Organismen an, die in Analogie zur Entwicklung des menschlichen Individuums eine Jugend, eine Manneszeit und ein Alter durchlaufen und alsdann verenden. Die Zivilisation entspricht dem letzten dieser Stadien, daher hat der zivilisierte Mensch keine künftige Kultur mehr. Zivilisationen „sind ein Abschluß; sie folgen dem Werden als das Gewordene, dem Leben als der Tod, der Entwicklung als die Starrheit […] Sie sind ein Ende [sc. der Kultur], unwiderruflich, aber sie sind mit innerster Notwendigkeit immer wieder erreicht worden.“ Helmuth Plessner hält gar das deutsche »Kultur« für fast nicht übersetzbar. In seiner empathischen Bedeutung sieht er eine religiöse Funktion: „Kultur, der deutsche Inbegriff für geistige Tätigkeit und ihren Ertrag im weltlichen Felde, ist ein schwer zu übersetzendes Wort. Es deckt sich nicht mit Zivilisation, mit Kultiviertheit und Bildung oder gar Arbeit. Alle diese Begriffe sind zu nüchtern oder zu flach, zu formal, bzw. ›westlich‹ oder an eine andere Sphäre gebunden. Ihnen fehlt das Schwere, die trächtige Fülle, das seelenhafte Pathos, das sich im deutschen Bewußtsein des 19. und 20. Jahrhunderts mit diesem Wort verbindet und seine oft empathische Verwendung verständlich macht.“ Der Gegensatz von Kultur und Zivilisation lebt auch noch bei Max Horkheimer fort, wenn dieser feststellt: „Die Massen sind heute nicht dümmer als ehedem, aber weil es ihnen besser geht, kommt alles darauf an, daß sie einsichtiger, menschlicher, geistig aktiver sind. Sonst muß die alte Gewalt an die ganz wenigen zurückfallen, und die alte schmähliche Lehre vom Kreislauf der Herrschaftsformen, nach der auf Demokratie Tyrannis folgt, tritt in Kraft: Geschichte sinkt in Naturgeschichte zurück.“ Auch für Horkheimer kommt es also darauf an, dass es der Menschheit gelingt sich Kraft eigener Gesetzgebung so zu organisieren, dass sich die freien Individuen gegenseitig fördern.
http://www.press-e.com/kultur/kultur.html
Eintrag vom: 06:44:35 - 01.12.2009
Neue Medien
Der Begriff neue Medien bezieht sich auf zeitbezogene neue Medientechniken. Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und den Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich. Dietrich Ratzke bezeichnete in seinem 1982 erschienenen Handbuch der Neuen Medien „alle Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder erneuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebräuchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung, Informationsspeicherung, Informationsübermittlung und Informationsabruf ermöglichen“ als neue Medien. Der Begriff bezieht sich sowohl auf Kommunikation im allgemeinen, wie auch die Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst (Medienkunst) und anderes Kulturschaffen. Heutige Neue Medien Heutzutage werden als Neue Medien meistens Medien bezeichnet, die Daten in digitaler Form übermitteln oder auf Daten in digitaler Form zugreifen, also z. B. E-Mail, World Wide Web, DVD, Blu-ray, CD-ROM, MP3, usw. Im engeren Sinne sind Dienste gemeint, die über das Internet möglich sind. Als Kennzeichen der Neuen Medien lassen sich die rechnergestützte Handhabung, das digitale Vorliegen der Daten sowie die Interaktivität beim Umgang mit diesen Daten festhalten. Erst die Digitalisierung von Informationen, Ton, Bild, Bewegtbild, usw. und die schnelle Weiterentwicklung der Kompressionsverfahren ermöglichten die Bewältigung der enorm großen Datenmengen, wodurch der Übergang von der Dienstleistungsgesellschaft in die Informationsgesellschaft eingeleitet wurde. Manchmal wird auch der Begriff Multimedia durch den der Neuen Medien ersetzt, da durch die Digitalisierung die Integration von allen möglichen Kommunikationswegen wie Sprache und Text, Video und Audio, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Computertechnik geschehen kann. Dieses Zusammenwachsen ist kennzeichnend für die Angebote der neuen Informations- und Medienwelt.
http://www.press-e.com/medien/neue-medien.html
Eintrag vom: 09:34:57 - 17.11.2009
Schweineinfluenza - Schweinegrippe H1N1
Die Schweineinfluenza (auch als Porzine Influenza oder Schweinegrippe bezeichnet) ist eine akut verlaufende Infektionskrankheit der Atemwege bei Hausschweinen. Diese wird durch porzine (dem Schwein zugehörige) Influenzaviren verursacht, die der Virusgattung Influenzavirus A, Spezies Influenza-A-Virus angehören. Durch Reassortment der Segmente des RNA-Genoms von porzinen und humanen Influenzaviren kann es bei Ausbrüchen von Schweineinfluenza zur Entstehung neuer antigenetischer Varianten kommen (Antigenshift), die für das Tier oder den Menschen neue pathogene Eigenschaften besitzen. Diese neu entstehenden Subtypen (Reassortanten) sind jedoch keine klassischen Erreger der Schweineinfluenza. Häufigster Erreger der Schweineinfluenza sind Influenza-A-Viren der Subtypen H1N1, selten H1N2 und H3N2. Sehr selten werden (humane) Influenza-C-Viren bei Schweinen isoliert. Die Influenzaviren bei Schweinen wurden früher auch als SIV (swine influenza virus) bezeichnet. 2006 wurde in Italien auch ein H3N1-Subtyp in Schweinen isoliert. Bei einer epidemiologischen Untersuchung in Zentralchina 2004 bis 2006, konnte auch ein sonst nur bei Pferden vorkommender Subtyp (H3N8) in Schweinebeständen nachgewiesen werden. Neben Influenzaviren, die auch eine Erkrankung beim Schwein auslösen, wurden eine Vielzahl an humanen, aviären und porzinen Virus-Subtypen aus Schweinen isoliert, die von diesen ohne Zeichen einer Influenzavirusinfektion verbreitet werden können. Das erste porzine Influenzavirus (A/swine/Iowa/15/30 [H1N1]) wurde 1930 isoliert. In Europa verschwand dieser Erreger am Ende der 1950er Jahre vollständig, bis er 1976 wahrscheinlich durch importierte Schweine aus den USA erneut in die europäischen Schweinebestände eingetragen wurde, wo er seitdem endemisch ist. Die porzinen H1N1-Subtypen zeigten in den letzten 60 Jahren eine hohe genetische und antigenetische Stabilität. Erst 1979 tauchte erstmals ein aviärer H1N1-Subtyp bei Schweinen in Europa auf, der sehr ähnlich den Subtypen bei Enten war. Seither findet eine Kozirkulation porziner und aviärer Stämme nachweislich statt. Ende der 1990er Jahre wurden in den USA auch H1N2-Reassortanten bei Schweinen isoliert, die eine Mischung aus porzinen H1N1- und human/aviären H3N2-Reassortanten darstellten. Die Empfänglichkeit von Schweinen gegenüber aviären und humanen Influenzaviren wird neben der experimentellen und natürlichen Infektion auch durch die Tatsache gestützt, dass das Epithel der Luftröhre bei Schweinen beide Arten von Oberflächenrezeptoren aufweist, den aviären α2,3- und dem humanen α2,6-Sialinsäure-Rezeptor. Die Vermehrung von aviären Influenzaviren in Schweinen selektiert daher zusätzlich Varianten, die bevorzugt auch an humane Rezeptoren binden. Jener H1N1-Subtyp, der 1918/19 unter dem Namen Spanische Grippe zu einer großen Pandemie führte, wird mittlerweile als ursprünglich porziner Subtyp angesehen oder zumindest ein gemeinsamer Ursprungsstamm angenommen. Ein Übertritt auf Menschen wurde 1976 beobachtet, als aus einem erkrankten Soldaten des Fort Dix in Burlington County (New Jersey), ein porziner H1N1-Stamm isoliert wurde, der dann auch bei fünf weiteren Soldaten gefunden wurde. Vier Soldaten erkrankten an einer viralen Lungenentzündung, ein Patient starb. Der Virusstamm glich einem ein Jahr zuvor aus Schweinen isolierten Subtyp. Umfangreiche serologische Untersuchungen zeigten, dass mindestens 500 Personen infiziert worden waren; die Infektionsquelle konnte jedoch nicht näher bestimmt werden. 1988 trat ein Fall einer tödlich verlaufenden Infektion in Wisconsin auf, bei dem ein Virus isoliert wurde, das in 7 der 8 RNA-Segmente einem bei Schweinen endemischen Virus glich. Besondere Mutationen im Hinblick auf eine erhöhte Pathogenität wurden jedoch nicht gefunden. In Europa kam es durch die Kozirkulation von aviären und humanen H3N2-Stämmen in Schweinen 1993 zum Auftreten eines neuen Subtyps, mit dem zwei Kinder in den Niederlanden infiziert wurden. Eine neu aufgetretene Variante des Subtyps Influenza-A-Virus H1N1 wurde im April 2009 in Mexiko und den Vereinigen Staaten isoliert. Diese neu aufgetretene Reassortante wird effektiv von Mensch zu Mensch übertragen. Eine Erkrankung von Schweinen wurde nicht beobachtet und die Infektionsquelle nicht bestimmt. Der isolierte Stamm ist in vitro resistent gegen die bei Influenza wirksamen Virustatika Amantadin und Rimantadin, jedoch in vitro nach ersten Hinweisen sensibel für Neuraminidase-Hemmer Oseltamivir und Zanamivir. Die Bezeichnung des aktuellen Ausbruchs als „Schweinegrippe“ kann kritisiert werden, da die isolierten Virusstämme keine Erreger der eigentlichen Schweineinfluenza darstellen. Sie besitzen nur eines von acht Genomsegmenten, das porzinen Ursprungs sein könnte und wurden daher als humane Reassortanten mit aviären und porzinen Anteilen klassifiziert. Die aktuelle Virusvariante soll jedoch schon Jahre vor dem eigentlichen Ausbruch durch Kombination verschiedener Viren bzw. Varianten im Schwein als Mischgefäß entstanden sein. Aufgrund des raschen Krankheitsverlaufs ist eine serologische Untersuchung auf Antikörper während der Erkrankung nicht sinnvoll. Zum Nachweis der porzinen Influenzaviren ist der direkte Erregernachweis mittels Virusisolierung in embryonierten Hühnereiern oder durch Polymerase-Kettenreaktion aus Nasen- und Rachenabstrichen meist erfolgreich. Bei Auftreten typischer Symptome in einem Tierbestand genügt es zumeist, bei einzelnen Tieren den Erreger nachzuweisen. Ein Infektionsausbruch kann im Nachhinein festgestellt werden, wenn aus einer Serumprobe zum Zeitpunkt der Erkrankung und einer weiteren Probe vier Wochen danach der Antikörpertiter bestimmt wird. Ein Titeranstieg der spezifischen Antikörper um den Faktor 4 gilt dann als beweisend.
http://www.press-e.com/gesundheit/schweineinfluenza-schweine ...
Eintrag vom: 18:27:26 - 11.11.2009
Kredit 24
Kredit 24 - Haben Sie auch auf Träume von schönen Reisen, Autos und neuen Möbeln? Dann sehnen Sie sich nach Luxus und möchten endlich ein neues Leben beginnen. Doch wie erhält man Luxus? Die einfachste Möglichkeit ist, sich in die Arbeit zu stürzten und möglichst viel Geld zu verdienen. Doch wer keine Zeit hat und jetzt schon einen gewissen Luxus haben will, kann sich auch mit Hilfe eines Kredits den nötigen Luxus verschaffen. Kredite sind heutzutage nichts Besonderes mehr und werden von sehr vielen Leuten in Betracht gezogen. Fast jeder von uns hat sicherlich schon mal eine Kreditform genutzt. So ist der Dispositionskredit (Überziehungskredit bei einem Girokonto) die wohl am häufigste verwendete Kreditform. Doch woher bekommt man passende Kreditinformationen und kann sich als Laie so informieren? Das Internet ist hier eine perfekte Anlaufquelle geworden. Im Internet hat man den Vorteil, immer möglichst aktuell zu sein. Doch wo findet man die besten Informationen? Ideal ist es sich eine gute Seite rauszusuchen und dort sich die Arbeit nehmen und in Fachartikel einzulesen. Die Webseite kredit 24 bietet Ihnen genau diese Möglichkeit an. Hier haben Sie als Laie zuerst einmal die Option, sich verschiedene Kredit durchzulesen und so das Wissen für Ihre Zwecke anzuwenden. Zum anderen gibt es auf der Webseite einen Kreditrechner, der durch die Eingabe der gewünschten Monatsrate, Kreditlaufzeit, Kreditsumme, etc. für Sie ein passendes Angebot herausfiltert. Der Kreditrechner unterscheidet dabei zwischen bonitätsabhängigen und bonitätsunabhängigen Kreditanbietern.Sehen Sie sich um und lernen Sie die Finanzwelt kennen. Konkurrieren Sie mit Ihrer Bank und haben so immer das sichere Gefühl, auch die passenden Tarife auszuwählen.
http://www.press-e.com/wirtschaft/kredit-24.html
Eintrag vom: 09:31:45 - 11.11.2009
Berufsunfähigkeitsrente
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Absicherung für Arbeitnehmer, um im Fall eines Unfalls, einer schweren Krankheit oder einer anderen Behinderung versorgt zu sein.In der Regel wird bei Anerkennung einer Berufsunfähigkeit eine Berufsunfähigkeitsrente ausbezahlt, die der Arbeitnehnmer bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters beziehen darf. Berufsunfähigkeitsrente / BU Rente Um in Genuss einer BU Rente zu gelangen, muss der Arbeitnehmer meist eine Reihe von Gesundheitstests über sich ergehen lassen. Auch wird von verschiedenen Anbietern einer BU Versicherung eine regelmäßige Bestätigung des schlechten Gesundheitszustands des oder der Versicherten gefordert.Die verschiedenen Leistungen und auch Anforderungen an die Versicherten sowie die sehr unterschiedlichen Tarife und Leistungen machen einen umfassenden Vergleich der Angebote vor Abschluss einer entsprechenden BU Versicherung in jedem Fall sinnvoll.Verschiedene Tätigkeiten werden dazu von einigen Anbietern als Beruf anerkannt, von anderen aber nicht. Es lohnt sich immer, im Vorhinein zu vergleichen. Berufsunfähigkeitsversicherung vergleich
http://www.press-e.com/versicherung/berufsunfaehigkeitsrente ...
Eintrag vom: 05:28:15 - 11.11.2009
Krankenversicherung Tipp
Die Krankenversicherung an sich zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, da sie dem Versicherungsnehmer unteranderem Krankenhausaufhalte, Folgen von Unfällen oder andere Schäden ganz oder wenigstens zum Teil erstattet. Nun muss man aber zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung unterscheiden. Arbeitnehmer mit einem Brutto-Monatseinkommen von 4050 Euro, Selbstständige, Freiberufler, Künstler unabhängig des Einkommens und Beamte oder andere Beihilfeberechtigten wie zum Beispiel Landtags-oder Bundestagsabgeordnete oder Richter können die private Krankenversicherung nutzen. Sind sie ein privat versicherter Arbeitnehmer ist Ihr Arbeitgeber dazu verpflichtet, Ihnen einen Zuschuss von 50 Prozend der Beiträge zu leisten. Sie haben die Möglichkeit je nach Ihrem Tarif mit Ihrem Arbeitgeber ein sogenanntes Krankentaggeld zu vereinbaren, welches dann zum Einsatz kommt, wenn Ihre sechswöchige Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers im Krankheitsfall endet. So bekommen Sie trotz längerer Krankheit Ihren gewohnten Monatslohn ausbezahlt. Als Richter, Abgeordneter oder Beamter ist die private Krankenversicherung am praktischsten, denn der Bund oder auch das Land erstattet durch die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten für Sie und auch für Ihre direkten Angehörigen. Doch bevor Sie sich für eine private Krankenversicherung entscheiden sollten Sie die Möglichkeit eines Versicherungsvergleiches nutzen, entweder per Internet oder Sie lassen sich ganz individuell von einem Experten beraten. Im Internet können Sie einen kostenlosen Vergleich anfordern und sich ein ganz auf Sie persönlich abgestimmtes Angebot erstellen lassen, weiterhin erhalten Sie umfangreiche Informationen, auch über Ihren eventuellen Anbieter, sodass Sie sich Ihr Paket selbst zusammenstellen können. Private Krankenversicherung vergleich
http://www.press-e.com/versicherung/krankenversicherung-tipp ...
Eintrag vom: 17:33:46 - 10.11.2009
Rente und Vorsorgelücke
Wenn Sie sich auf die gesetzliche Rente nicht mehr verlassen wollen, schließen Sie Ihre Vorsorgelücke mit einem Riester- oder Rürup-Vertrag. Sie kassieren satte staatliche Förderung und sichern sich eine monatliche Privatrente lebenslang. Riester-Rente vor allem für Arbeitnehmer attraktiv Als Riester-Sparer zahlen Sie Beiträge in einen private Rentenvertrag ein, einen Banksparplan oder einen Fonds. Der Staat fördert Ihren Riester-Vertrag mit hohen Zulagen und Steuerfreibeträgen. Für jedes Kind gibt es einen Extra-Zuschuss, die Riester-Rente lohnt deshalb ganz besonders für Familien. Bekomme ich überhaupt Riester-Förderung? Riester-Förderung bekommen Arbeitnehmer und deren Ehepartner, rentenversicherungspflichtige Selbstständige, Beamte, Eltern während der dreijährigen Erziehungszeit, Bezieher von Kranken- oder Arbeitslosengeld sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Durch die attraktive Förderung liegt die Rendite der Riesterrente oft weit über dem Zins vergleichbarer Kapitalanlagen. Selbstständige sorgen mit der Rürup-Rente vor Die Rürup-Rente ist eine private Rentenversicherung mit hoher Steuerförderung. Sie ist besonders für Selbstständige und Freiberufler attraktiv, die ihre Altersvorsorge ohnehin in die eigene Hand nehmen müssen. Wie die Riester-Rente funktioniert auch die Rürup-Rente nach dem Kapitaldeckungsverfahren: Ihre Beiträge werden angespart, verzinst und später als monatliche Rente an Sie ausgezahlt. Wichtig: Falls Sie irgendwann Arbeitslosengeld II beantragen müssen, darf Ihr Vermögen bestimmte Freibeträge nicht überschreiten. Kapital, das Sie Riester- oder Rürup-Verträgen angespart haben, wird nicht angerechnet. Sie müssen Ihren Riester- oder Rürup-Vertrag also nicht zu Geld machen, bevor Sie ALG II beanspruchen können.
http://www.press-e.com/versicherung/rente-und-vorsorgeluecke ...
Eintrag vom: 11:38:38 - 06.11.2009
Versicherungsvergleich
Es gibt so viele Versicherungsunternehmen, dass kaum jemand alle von ihnen kennt. Wo viele Anbieter sind, gibt es auch eine Riesenmenge an Tarifen und damit auch sehr große Preisunterschiede. Einen Überblick durch das Tarifchaos verschafft Ihnen zum Beispiel der Versicherungsvergleich. Wer bereit ist, sich für neue Versicherungen zu öffnen und nicht mehr darauf besteht, alle Verträge bei ein und demselben Anbieter zu haben, kann Hunderte von Euros im Jahr sparen, indem er einfach nur einen Versicherungsvergleich durchführt und zu den günstigeren aber keineswegs schlechteren Anbietern wechselt. So einen Vergleich kann man für jede Versicherung durchführen, egal ob es z.B. um Hausrat, Haftpflicht, Berufsunfähigkeit die Krankenversicherung oder für die Umfinanzierung eines Immobilienkredites geht. Besonders erfolgreich sind die KFZ-Versicherungsvergleiche, da gerade in dieser Sparte die Preisunterschiede besonders groß sind. Aber auch in allen anderen Bereichen summieren sich die Ersparnisse zu einem netten Betrag, der einem zusätzlich für andere Wünsche zur Verfügung steht. Für die Durchführung solcher Versicherungsvergleiche gibt es Spezialisten die Ihnen einen Großteil der Arbeit abnehmen. Unter diesen Dienstleistungen sind unter anderem der Vergleich aktueller Angebote, die Vorauswahl der zutreffenden Tarife sowie die Vorbereitung der nötigen Kündigungsschreiben. Man sollte auf jeden Fall die jeweiligen Kündigungsfristen im Auge behalten, um rechtzeitig aus den bestehenden Verträgen rauszukommen. Gerade wegen dieser Fristen sollten Sie keine Zeit verlieren und schnell herausfinden, ob Sie bei der nächsten Gelegenheit durch einen Wechsel in eine günstigere Versicherung nicht auch bares Geld sparen können.
http://www.press-e.com/versicherung/versicherungsvergleich.h ...
Eintrag vom: 05:03:25 - 29.10.2009
Riester-Rente Rentenversicherung
Am weitesten verbreitet ist die Riester-Rente in Form einer Rentenversicherung. Dabei zahlen Sie Ihren Beitrag an einen Versicherer, der das Geld nach Abzug von Gebühren und Verwaltungskosten anlegt. Ab Rentenbeginn erhalten Sie dann eine lebenslange Rente. Riester-Rentenversicherungen gehören aber zu den eher teuren und intransparenten Riesterprodukten - anders der Riester-Banksparplan: Hier werden Ihre monatlichen Beiträge wie bei einem Ratensparplan mit Zins und Zinseszins angespart. Die Zinsen richten sich nach den Marktzinsen. Wenn Sie das Rentenalter erreichen, wird das angesparte Guthaben in eine sofort beginnende Rentenversicherung umgewandelt, und Sie erhalten eine lebenslange Rente. Die Riester-Rente als Banksparplan ist für Sie als Anleger sehr transparent und im Vergleich zu anderen Riester-Produkten mit den geringsten Kosten verbunden. Eine weitere Variante der Riester-Rente ist der Fondssparplan. Hier werden Ihre Beiträge in einem oder mehreren Investmentfonds angelegt. Je nach Produkt können Sie selbst entscheiden, in welchen Fonds investiert wird. Manchmal trifft aber auch der Anbieter die alleinige Auswahl. Ihr angespartes Guthaben wird dann ab Rentenbeginn bis zu Ihrem 85. Lebensjahr als monatliche Rente ausgezahlt. Ab 85 zahlt eine Rentenversicherung eine lebenslange Rente weiter. Mit der Riester-Rente als Fondssparplan können Sie bei einer entsprechenden Laufzeit die höchste Rendite erwarten. Die Transparenz bei diesem Produkt ist sehr hoch, denn Sie können meist jederzeit online den Depotstand abrufen. Wenn Sie eine eigene Immobilie bauen oder kaufen, um sie selbst zu nutzen, erhalten Sie seit 2008 für die Finanzierung dieselben Zulagen und Steuerprodukte wie für die anderen Riester-Produkte auch. Beim sogenannten Wohn-Riestern gibt es derzeit drei Gestaltungsmodelle: Zum einen können Sie bereits vorhandenes Riester-Vermögen als Eigenkapital einbringen, zum anderen können die laufenden Sparraten direkt in die Eigenheimfinanzierung fließen, und die staatliche Förderung kann für die Darlehenstilgung verwendet werden. Weiterhin werden spezielle Bauspar-Riester-Verträge angeboten. Ganz gleich, für welche Form der Riester-Rente Sie sich entscheiden: An erster Stelle sollte immer ein Vergleich der einzelnen Modelle stehen, bei dem Sie Ihre individuellen Bedürfnisse ermitteln können. Vergleichen Sie hier die Tarife der Riester-Rente.
http://www.press-e.com/versicherung/reister-rente-rentenvers ...
Eintrag vom: 06:51:34 - 28.10.2009
Unfall und Berufsunfähigkeit
Neben der Unfallversicherung schützt auch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung vor den finanziellen Folgen bleibender körperlicher Schäden.   Unterschiedliche Leistungen Beide Versicherungen decken aber unterschiedliche Risiken ab: Die private Unfallversicherung greift schon bei sehr niedrigem Invaliditätsgrad. Sie hilft, die Folgekosten des Unfalls zu tragen und entschädigt für die mit der Invalidität verbundenen finanziellen Verluste.   Nur etwa zehn Prozent aller Fälle dauernder Berufsunfähigkeit sind allerdings auf Unfälle zurückzuführen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt deshalb auch bei andauernden Erkrankungen, die nicht durch einen Unfall verursacht sind - allerdings nur, wenn Sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben. Viele Berufe können aber durchaus noch mit einer bleibenden gesundheitlichen Einschränkung ausgeübt werden.   Weniger strenge Gesundheitsprüfung Vor Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer eine umfassende Gesundheitsprüfung notwendig. Wenn Sie bereits Vorerkrankungen mitbringen oder in einem Beruf mit hohem Gesundheitsrisiko arbeiten, müssen Sie in der Berufsunfähigkeitsversicherung mit überdurchschnittlichen Beiträgen oder gar einer Ablehnung durch den Versicherer rechnen.   Vor Abschluss einer Unfallversicherung wird dagegen kein oder nur ein weniger strenger Gesundheitscheck erforderlich.
http://www.press-e.com/versicherung/unfall-und-berufsunfaehi ...
Eintrag vom: 08:09:12 - 27.10.2009
KFZ-Versicherung Autoversicherung vergleich
Wenn man eine günstige Kfz-Versicherung sucht, dann sollte man mit einem Autoversicherung vergleich arbeiten. Mit ihm findet man die besten Angebote. Bevor man sein Auto bei einer beliebigen Versicherungsgesellschaft anmeldet, sollte man sich unbedingt die Mühe machen, und sich ein paar Vergleichsangebote einholen. Denn bei den Autoversicherungstarifen gibt es von Anbieter zu Anbieter teilweise sehr große Unterschiede, und somit kann man durch Wahl der passenden Versicherungsgesellschaft sehr viel Geld sparen. Doch leider ist es so, dass sich nur sehr wenige Autofahrer mit diesem Thema ernsthaft beschäftigen. Viele Autofahrer verschenken Jahr für Jahr sehr viel Geld, weil sie ihr Auto überteuert versichert haben. Um das zu verhindern muss man lediglich einen Autoversicherungsvergleich vornehmen. Dank des Internets ist es heutzutage sehr einfach geworden, solch einen Vergleich durchzuführen. Es ist noch nicht einmal erforderlich die Webseiten der einzelnen Versicherungsgesellschaften aufzurufen und die Höhen der Versicherungsbeiträge manuell beziehungsweise immer wieder aufs Neue zu berechnen. Denn inzwischen gibt es entsprechende Vergleichstools, mit deren Hilfe man fast das gesamte Versicherungsangebot innerhalb weniger Minuten durchleuchten kann. Bei solch einem Autoversicherungsvergleich muss man lediglich ein einziges Mal mehrere Unterseiten oder Masken ausfüllen, damit die für die Berechnung erforderlichen Daten hinterlegt sind. Bei den Daten die für die Versicherungsberechnung erforderlich sind handelt es sich um die typischen Daten, wie zum Beispiel Fahrzeugdaten und Daten über den Fahrer. Je nach Autoversicherung vergleich dauert es rund 10 Minuten, bis man die Masken komplett ausgefüllt hat. Anschließend bekommt man auch sofort angezeigt, welche Versicherungen beziehungsweise welche Versicherungstarife am günstigsten sind. Anschließend kann man die Ergebnisse noch nach unterschiedlichen Faktoren sortieren, so kann man sich beispielsweise nur Versicherungsangebote anzeigen lassen, welche auch einen Schutzbrief enthalten. Übrigens sollte man bei einem Autoversicherungsvergleich auch genau überprüfen welcher Versicherungsschutz für einen der Beste ist. So ist es beispielsweise nicht immer der Fall, dass eine Haftpflichtversicherung am günstigsten ist – je nach Fahrzeug kann es auch schon einmal vorkommen, dass man mit einer Teilkaskoversicherung günstiger fährt, obwohl diese einen besseren Versicherungsschutz bietet.
http://www.press-e.com/versicherung/kfz-versicherung-autover ...
Eintrag vom: 04:50:54 - 27.10.2009
Social Bookmarks Dienst
Bei Bookmark-Diensten "bookmarken" speichern die Leser Internetseiten und Berichte, als virtuelles Lesezeichen. Ein Bookmark-Dienst ist nichts anderes wie die Favoriten im Browser, nur mit dem Unterschied, daß die Bookmarks jeder Internet-Nutzer auch sehen kann. Daher werden die Bookmark-Dienste auch "Social Bookmark" („Soziale Lesezeichen“) genannt. Je öfter eine Seite in den Bookmark-Diensten erscheint, um so relevanter und interessanter wird diese eingestuft. Die gespeicherten Social Bookmarks können dann andere Leser bewerten und kommentieren. Meistens kann zu einem Bookmark auch eine kurze Beschreibung und Keywords (Schlüsselwörter) hinzugefügt werden, damit diese über die Bookmark-Suche besser gefunden werden können. Es heißt deshalb "Soziale Lesezeichen", da der Leser sich die Zeit und Mühe gibt, eine Seite, die ihm gefällt, abzuspeichern und so dem gespeicherten Portal bzw. Bericht eine Note vergibt. Dies nützt den anderen Internet-Nutzern und Lesern, aber auch dem gespeicherten Portal und damit den Autoren, die den jeweiligen Bericht geschrieben haben. Es ist daher gerade für die Autoren interessant, wie oft ihr Artikel "ge-bookmarkt" wird, dies zeigt den Autoren, ob sie interessante Artikel geschrieben haben. Es gibt noch sehr viel weitere Bookmark-Dienste, die oft länder- oder branchenspezifisch sind, allerdings haben sich die oben genannten Bookmark-Dienste bei weitem im deutsch-sprachigen Internet abgesetzt. Viele Browser (Internet Explorer, Firefox, etc.) bieten mittlerweile sogenannte "Ad-Ons" an, die in die Browser-Leiste integriert sind und durch einen Mausklick die gerade aufgerufene Seite abspeichern. Social Bookmarks Script Generator
http://www.press-e.com/web/social-bookmarks-dienst.html
Eintrag vom: 04:14:25 - 27.10.2009
Pflegeversicherung
Wer im Alter pflegebedürftig wird, gerät oft in finanzielle Schwierigkeiten. Die gesetzliche Pflegeversicherung springt im Ernstfall zwar ein, wenn man aus Gesundheitsgründen irgendwann auf fremde Hilfe angewiesen ist. Sie zahlt jedoch abhängig von der Pflegestufe nur knappe Pauschalsätze, die für eine gute Betreuung oft nicht ausreichen. Eine stationäre Pflege kann schnell um Tausende Euro pro Monat teurer sein als die Pauschalerstattung durch die gesetzliche Pflegekasse. Wenn Rente und Rücklagen aufgebraucht sind, zahlt erst einmal das Sozialamt - die Behörden holen sich ihr Geld aber möglichst von den Kindern des Pflegebedürftigen zurück. Wer das vermeiden will, sollte das Risiko, auf kostspielige Pflegeleistungen angewiesen zu sein, privat absichern. Entweder mit einer Pflegetagegeld- oder einer Pflegekostenversicherung. Wählt man die Tagegeldvariante, zahlt der Versicherer im Ernstfall immer einen festen Tagessatz, unabhängig von den tatsächlich anfallenden Pflegekosten. Die Kostenversicherung zahlt dagegen einen prozentualen Anteil an allen Pflegekosten, die nicht von der gesetzlichen Versicherung übernommen werden. Empfehlenswert sind Tarife mit dynamischer Leistungs- und Beitragsentwicklung – so kann man sich auch gegen zukünftige Kostensteigerungen im Gesundheitswesen wappnen und braucht für später für einen erweiterten Schutz keine neue, wegen hinzugekommener gesundheitlicher Risiken möglicherweise teurere Police abschließen. Laut Statistischem Bundesamt sind heute bereits 2,1 Millionen Deutsche pflegebedürftig. Im Jahr 2030 werden voraussichtlich drei Millionen Menschen ambulante oder stationäre Pflege brauchen.
http://www.press-e.com/versicherung/pflegeversicherung.html
Eintrag vom: 16:31:53 - 26.10.2009
Hausratversicherung
Gegen Einbruchdiebstahl schützt man sich als Hauseigentümer oder Wohnungsmieter am besten mit einer Hausratversicherung. Bei Einbruchdiebstahl ersetzt der Hausratversicherer den Wert des Diebesguts bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme - vorausgesetzt, man macht es den Dieben nicht allzu leicht und lässt in Abwesenheit Fenster oder Türen offen stehen. In diesem Fall unterstellt der Hausratversicherer oft grobe Fahrlässigkeit. Diebstahl- und Vandalismusschäden ersetzt er dann je nach Grad des Leichtsinns gar nicht oder nur zum Teil. Wenn man Haus oder Wohnung verlässt, sollte man deshalb darauf achten, dass Türen und Fenster verschlossen sind. Außerdem wichtig: Unterversicherung unbedingt vermeiden. Wenn der tatsächliche Gesamtwert des Hausrats 40.000 Euro beträgt, man hat aber nur 30.000 Euro versichert, erstattet der Versicherer entsprechend nur 75 Prozent jedes Einzelschadens. Dieses Risiko lässt sich umgehen, wenn man eine Hausratpolice mit "Unterversicherungsverzicht" abschließt. In diesem Fall versichert man eine feste Summe je Quadratmeter (z.B. 600 Euro), im Gegenzug reguliert der Versicherer alle Schäden garantiert ohne Unterversicherungsabschlag. Zu beachten ist außerdem, dass Wertsachen grundsätzlich nur bis zu bestimmten Höchstgrenzen in der Hausratversicherung geschützt sind. Bargeld ist meist nur bis 1.000 Euro, Schmuck und Münzen bis zu 20.000 Euro und Wertpapiere bis höchstens 2.500 Euro versichert. Die genauen Höchstsummen für besondere Wertgegenstände findet man in den Versicherungsbedingungen der Hausratpolice. Größer als der Diebstahlschaden selbst sind übrigens oft die Gebäudeschäden, wenn Einbrecher beispielsweise Türen oder Fenster aufhebeln, um ins Haus hineinzukommen. Zerstörungen am Gebäude werden von der Hausratversicherung nicht bezahlt. Ausnahme: Beim Einbruch eingeschlagene Scheiben ersetzt der Hausratversicherer, sofern man zusammen mit der Hausratpolice eine Glasversicherung abgeschlossen hat. Einbruchschäden an Türblättern und -zargen, Fensterrahmen oder am Mauerwerk zahlt nur eine Gebäudeversicherung, die ohnehin jeder Hauseigentümer im Policenordner haben sollte. Hausratversicherung vergleich
http://www.press-e.com/versicherung/hausratversicherung.html
Eintrag vom: 16:27:13 - 26.10.2009
Girokonto vergleich
Die Finanz Angebote sind auch von dem Fachmann kaum noch auseinander zu halten. Da hilft der Blick auf einen Girokonto Vergleich oder auch einen Kreditkarten Vergleich. Die tabellarische Anordnung der Konditionen ermöglicht die Auswahl nach den individuellen Vorlieben und finanziellen Gepflogenheiten.Mit dem Girokonto Vergleich den schnellen Überblick gewinnen? Heute fällt es schwerer denn je, die Angebote von Banken einzuschätzen, denn die Konditionen für ein Girokonto oder einer Kreditkarte sind oft extrem kompliziert gestaltet. Da hilft dann nur das genaue Durchlesen der Fußnote oder des Preisverzeichnisses. Ein Girokonto kann dem Bankkunden wertvolle Hinweise für seine Entscheidung bei der Auswahl eines Kontos geben. Kleine Werbe Firmen haben sich darauf spezialisiert, solche Vergleiche auf ihren Webseiten im Internet zu präsentieren. Da finden sich Finanz Vergleiche zu allen gängigen Finanz Produkten. Beliebt sind Kreditkarten Vergleich und Girokonto Vergleich. Denn hier gibt es viele kostenlos Angebote und Schnäppchen, wie das kostenlose Girokonto oder die Kreditkarte kostenlos. Allerdings sind die gratis Produkte oft an Bedingungen geknüpft. Und da wird es für den Bankkunden schwierig, da die Produkte nicht mehr so einfach miteinander vergleichen werden können. Die Anbieter der Finanz Vergleiche, kennen sich aber bestens aus und aktualisieren Ihre Webseiten laufend. Dadurch bekommt der Kunde immer aktuelle Informationen.
http://www.press-e.com/wirtschaft/girokonto-vergleich.html
Eintrag vom: 11:31:20 - 25.10.2009
Krankenversicherungsvergleich
Krankenversicherungsvergleich - In der private Krankenversicherung versichern sich vor allem Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind.Dazu gehören: Angestellte und Arbeiter mit einem monatlichen Bruttoeinkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (siehe Tabelle); die Grenze bezieht sich auf das Jahresbruttogehalt und wird bei einem Einkommen von derzeit 48.150 € erreicht, Beamte (bei denen nur ein Teil der Krankheitskosten gedeckt werden muss, da sie eine staatliche Beihilfe erhalten) und Selbständige ohne Berücksichtigung ihres Einkommens.In der private Krankenversicherung vergleich wird für jede versicherte Person ein separater Beitrag erhoben. Die Beitragseinstufung erfolgt individuell aufgrund der Faktoren Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand (bei Vertragsabschluss) und der zu erbringenden Leistung - Private Krankenversicherung Angebot. Sollte sich der Gesundheitszustand während der Versicherungsdauer ändern, bleibt der Beitrag für den Versicherten deshalb unverändert. Beitragsanpassungen erfolgen für eine Tarifgruppe und nicht für den einzelnen Versicherten.Aufgrund der allgemein höheren Lebenserwartung von Frauen und einer anderen Risikobewertung bei der Gesundheitseinschätzung zahlen Frauen in der Regel höhere Beiträge als Männer. Letzteres wird sich ab dem 1. Januar 2008, aufgrund des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), welches am 18. August 2006 in Kraft getreten ist, leicht ändern, da unterschiedliche Behandlung bei den Beiträgen und Leistungen nur zulässig ist, wenn die PKV-Unternehmen den Nachweis erbringen, dass die Rechnungsgrundlagen beispielsweise für Männer und Frauen unterschiedlich sind. Dies gilt explizit nicht für Schwangerschafts- und Mutterschaftskosten. Zur Vermeidung einer Benachteiligung aufgrund des Geschlechts sind die Schwangerschafts- und Mutterschaftskosten zukünftig in den Beiträgen nicht mehr nur von Frauen zu tragen, sondern zu gleichen Teilen von Frauen und Männern. In der privaten Krankenversicherungen erfolgt die Leistungserbringung nach dem Kostenerstattungsprinzip, das heißt, die Behandlung und die Therapie ist nicht wie in der gesetzlichen Krankenversicherung vorgegeben, sondern kann vom Arzt, in Abstimmung mit dem Patienten, weitgehend frei bestimmt werden. Der Arzt stellt seine Rechnung dann nach der Gebührenordnung für Ärzte. Die Rechnung stellt der Arzt dem Patienten, da dieser sein Vertragspartner ist. Behandlungskosten eines Arztbesuches werden im Rahmen einer eventuellen Selbstbeteiligung (ab 1. Januar 2009 bis zu 5000 € im Jahr) vom Versicherungsnehmer übernommen. Der darüber hinausgehende Betrag wird dem Versicherungsnehmer von der private Krankenversicherung erstattet, der Versicherungsnehmer bezahlt daraufhin den Arzt. Bei einer Krankenhausbehandlung rechnet das Krankenhaus im Normalfall direkt mit der Krankenversicherung ab, da der Versicherte durch seine Unterschrift auf der Versichertenkarte alle Ansprüche gegenüber der Krankenversicherung an das Krankenhaus abgibt. In der Apotheke geht der Versicherte meist in Vorleistung, da wenige Apotheken Medikamente auf Rechnung verkaufen. Vergleichen Sie private Krankenversicherung im Versicherungsvergleich. Überprüfen Sie in jedem Fall ob sich ein Wechsel in eine privat geführte Versicherung für Sie rentieren würde. In den meisten Fällen können mehrere hundert Euro pro Jahr bei besseren Leistungen eingespart werden.
http://www.press-e.com/versicherung/krankenversicherungsverg ...
Eintrag vom: 11:13:38 - 25.10.2009
Private Krankenversicherung informationen
Wer kann sich privat versichern ? Die private Krankenversicherung konnte sich in Deutschland in den letzten Jahren als eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung durchsetzen. Dieser Versicherungsschutz dient der Absicherung der Kosten, die durch Krankheit, einen Unfall, aber auch durch verschiedene präventive und diagnostische Maßnahmen entstehen. Grundsätzlich können diejenigen die private Krankenversicherung in Anspruch nehmen, die nicht über eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse verfügen. Zudem dürfen alle Beamten, Selbstständigen und Freiberufler diesen Versicherungsschutz problemlos wählen. In Hinblick auf die gesetzlichen Krankenkassen besteht keine Versicherungspflicht, wenn das Einkommen des Arbeitnehmers die Jahresbruttoentgeltgrenze übersteigt. Im Jahr 2008 lag diese bei einem Jahreseinkommen von 48.150 Euro. Dies entspricht einem monatlichen Einkommen von 4.012 Euro. Auch Studenten haben die Möglichkeit, sich für die private Krankenversicherung zu entscheiden. In diesem Fall müssen sie sich zu Beginn ihres Studiums von der Versicherungspflicht gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen befreien lassen. Zudem können sie durch den Verzicht auf die kostenlose Familienversicherung die private Krankenversicherung in Anspruch nehmen. Sowohl die gesetzlichen Krankenkassen als auch die Gesellschaften der privaten Krankenversicherung halten für Studenten spezielle Angebote bereit. Der Erstbeitrag der privaten Krankenversicherung orientiert sich an mehreren Aspekten. Hierbei können unter anderem folgende Faktoren genannt werden: Geschlecht: Da Frauen eine höhere Lebenserwartung haben, müssen sie mit höheren Beiträgen rechnen. Alter: Je höher das Eintrittsalter ist, desto höher sind auch die Kosten für die Versicherung. Berufsgruppe: Auch die Berufsgruppe bestimmt die Beitragshöhe. Bei einzelnen Berufen muss mit Risikozuschlägen gerechnet werden. Was ist der "Standard-Tarif" ? In den vergangenen Monaten sorgte der Standard Tarif als neues Angebot der privaten Krankenversicherung für Aufsehen. Insbesondere für ältere Versicherte handelt es sich dabei um eine gute Alternative. Grundsätzlich wird dieses Modell von allen privaten Krankenkassen der Bundesrepublik Deutschland angeboten. Das Ziel dieses Modells ist es, die Beitragsreduzierung im Alter zu gewährleisten. Den privaten Krankenversicherungen ist es somit gelungen, für die zahlreichen älteren Versicherten eine günstige Alternative zu schaffen. Aufgrund der Konzeption können die Leistungen des Standard Tarifs mit denen der gesetzlichen Krankenkassen verglichen werden. Sicherlich lassen sich zwischen den beiden Optionen einzelne Unterschiede erkennen, doch diese sind gering. Die Mehrzahl der Leistungen ist hierbei übereinstimmend und wird zudem auch durch den deutschen Gesetzgeber geregelt. Die genauen Definitionen wurden durch den deutschen Bund im Sozialgesetzbuch verankert. Der Standard Tarif präsentiert sich als ein geschlossenes Modell und kann somit nicht mit anderen Zusatzversicherungen kombiniert werden. Ausgeschlossen von dieser Regelung ist ausschließlich die Auslandskrankenversicherung. Damit Versicherte den Standard Tarif in Anspruch nehmen können, müssen sie  einzelne Kriterien erfüllen. So müssen sie eine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung von zehn Jahren nachweisen können. Hierbei wird ausschließlich die Mitgliedszeit in einer Vollversicherung gezählt. Die Zusatzversicherungen finden beim Standard Tarif keinerlei Beachtung. Zudem können auch erwerbsunfähige Versicherte in den Standard Tarif wechseln. Neben einer zehnjährigen Mitgliedschaft müssen sie den Bezug einer gesetzlichen Rente oder auch Beamtenbezüge nachweisen können. Insbesondere für Pensionäre handelt es sich bei dem Standard Tarif um eine gute Alternative, um während des Rentenbezugs eine kostengünstige Alternative nutzen zu können. Vorteile einer Privaten Krankenversicherung ! In der Bundesrepublik Deutschland besteht eine Versicherungspflicht in Hinblick auf die Krankenversicherung. Demnach muss jeder Bürger eine Krankenversicherung abgeschlossen haben. Hierbei kann zwischen der gesetzlichen und der privaten Absicherung unterschieden werden. In den letzten Jahren hat sich die private Krankenversicherung als eine optimale Lösung für Menschen mit einem hohen Einkommen oder einem umfangreichen Leistungsbedarf durchsetzen können.Vergleicht man beide Optionen miteinander, lässt sich deutlich erkennen, dass die private Krankenversicherung gegenüber der GKV mit einigen Vorteilen überzeugen kann. Grundsätzlich lohnt sich der private Schutz für alle Versicherten, die über ein hohes Einkommen verfügen und als Besserverdiener gelten. Immerhin wird der Beitrag in der privaten Krankenversicherung nicht in Abhängigkeit vom Einkommen berechnet. Zu den wohl größten Vorteilen gehört bei der PKV jedoch die Individualität. Alle Versicherten können demnach die Leistungen der privaten Krankenversicherung eigenständig auswählen und so auf ihren Bedarf abstimmen. Hierbei kann es sich neben einem Einzelzimmer in einem Krankenhaus auch um die Chefarztbehandlung handeln. Zudem werden durch die private Krankenversicherung wesentlich mehr Kosten übernommen, die sich zum Beispiel auf Medikamente beziehen. Gerade bei teuren Medikamenten macht sich diese Leistung deutlich bemerkbar. In den meisten Fällen übernimmt die private Krankenversicherung auch die Kosten von alternativen Behandlungsmethoden wie der Akupunktur. Somit wird deutlich, dass die private Krankenversicherung einen wesentlich besseren Gesundheitsschutz bietet als die gesetzliche Krankenversicherung. In Deutschland wird die gesetzliche Krankenversicherung nur noch als gesundheitliche Grundversorgung angesehen. Somit bietet sie im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung keine volle Absicherung. Obwohl bei der PKV Geld gespart werden kann, sollte grundsätzlich jeder eigenständig abwägen, welche Leistungen er benötigt. Zu bedenken ist, dass ein Versicherungsvertrag mit zu wenigen Leistungen sehr teuer werden kann. Kinder in der Privaten Krankenversicherung ? Kinder können in Deutschland nicht immer in der gesetzlichen Krankenkasse versichert werden. Gerade wenn beide Elternteile ein hohes Einkommen besitzen, gestaltet sich dies meist schwierig. Dies ist insbesondere der Fall, wenn ein Elternteil in der privaten Krankenversicherung abgesichert ist, denn in diesem Fall müssen auch die Kinder privat versichert werden. Allerdings kommt diese Regelung erst bei einer Einkommensgrenze von monatlich 4.012,50 Euro zum Einsatz. Übersteigt das Einkommen der Eltern diese Grenze nicht, können die Kinder auch in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert werden. Hierbei spielt das Einkommen des gesetzlich versicherten Elternteils keine Rolle. Demnach ist es einkommensabhängig, ob Kinder in der kostenfreien Familienversicherung abgesichert werden können. In Deutschland besteht zudem die Option, die eigenen Kinder auch bei einem hohen Einkommen in der GKV zu versichern. In diesem Fall muss eine Gebühr bezahlt werden. Meist rentiert sich diese Option jedoch nicht. Ab einem gewissen Alter können Jungen und Mädchen eigenständig bestimmen, in welcher privaten Krankenversicherung sie Mitglied werden wollen. Demnach müssen sie sich nicht dauerhaft für den Versicherer der Eltern entscheiden. Bis zu einem Alter von 14 Jahren lassen sich in Hinblick auf die Kosten der privaten Krankenversicherung zwischen Jungen und Mädchen keine Unterschiede erkennen. Für Kinder lohnt sich der Wechsel zu einer anderen privaten Krankenversicherung im Grunde zu jeder Zeit, da sie nicht automatisch in eine neue Altersstufe rutschen. Somit können neue Tarife optimal genutzt werden. Eltern sollten darauf achten, dass kleine Kinder und Neugeborene möglichst rechtzeitig in der privaten Krankenversicherung abgesichert werden, da zu diesem Zeitpunkt noch kein Gesundheitscheck stattfindet. In einigen Bundesländern können die Eltern zudem bei der privaten Krankenversicherung für die Kinder den Sonderfall nutzen. Dieser gestaltet sich als eine Beihilfe für die Beiträge. In diesem Fall übernimmt der Staat einen Beitragsanteil von 80 Prozent. Somit ergibt sich für das eigene Kind ein monatlicher Kostenaufwand von 35 Euro. Grundsätzlich muss die Wahl der privaten Krankenversicherung für das eigene Kind nicht die Schlechteste sein. Immerhin sind die Leistungen hier wesentlich umfangreicher. Höhe der Beiträge im Alter ? Damit man sich im Alter eine gute Lebensqualität ermöglichen kann, sollte man sich für eine zusätzliche Vorsorge entscheiden. Diese kann in Form von Beiträgen betrieben werden. Grundsätzlich ist die Beitragshöhe bei der privaten Krankenversicherung im Alter von mehreren Faktoren abhängig. Hierbei handelt es sich zum einen um das Alter des Versicherungsnehmers und zum anderen auch um die Vertragslaufzeit in der PKV. Um die Kosten zu reduzieren, sollte man sich demnach sehr früh für eine private Krankenversicherung entscheiden. Auf diesem Weg kann man nicht mehr nur unnötige Kosten, sondern auch einen Ausschluss vermeiden. Zudem spielen auch das Geschlecht und der individuelle Gesundheitszustand eine wichtige Rolle. Zu Beginn des Jahres 2009 trat ein neues Versicherungsgesetz in Kraft. Durch dieses kam es bei der PKV und insbesondere bei der Beitragshöhe im Alter zu deutlichen Änderungen. Durch das neue Gesetz fällt unter anderem der Geschlechtsaspekt weg. Unberührt bleibt hingegen der Gesundheitszustand. Ausgeschlossen vom Geschlechtsaspekt sind aber nur diejenigen, die sich für den Standard Tarif der privaten Krankenversicherung entscheiden. Jede private Krankenversicherung in Deutschland wird nach der Gesundheitsreform 2000 zu einer jährlichen Beitragserhöhung bis zu einem Alter von 60 Jahren verpflichtet. Diese beträgt zehn Prozent pro Jahr. Diese Beitragserhöhungen sollen ab dem 65. Lebensjahr für die Finanzierung und Deckung der anstehenden Erhöhungen genutzt werden. Damit während der Rentenzeit keine zu hohen Kosten entstehen, können sich die Versicherungsnehmer für den Standard Tarif entscheiden. Zudem haben sie als Beihilfsberechtigte die Möglichkeit, den Basistarif in Anspruch zu nehmen. Der Basistarif gleicht in Hinblick auf die Leistungen denen der gesetzlichen Krankenkassen. Der Beitrag richtet sich hierbei nach dem Alter und dem Geschlecht. Ab einem Alter von 80 Jahren wird die Beitragssenkung mit den noch vorhandenen Restbeträgen finanziert. Zudem bieten die privaten Krankenversicherungen die Möglichkeit, einen Beitragsentlastungstarif abzuschließen. Durch diesen lassen sich ebenso die Kosten für die PKV im Alter minimieren. Hierbei handelt es sich um eine Vorsorgeoption. Private Krankenversicherung vergleich
http://www.press-e.com/versicherung/private-krankenversicher ...
Eintrag vom: 18:47:04 - 15.10.2009
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